Bedeutung von Verschmieren
Verschmieren hat je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen. Laut Dharmashastra bezieht es sich auf das Reinigen von Oberflächen mit Substanzen wie Kuhdung oder Kalk zur Reinigung, sowie auf das Entfernen von Material während ritueller Prozesse und den symbolischen Austausch von Speiseresten während Angeboten. Im Theravada wird es als das Zurückbleiben von Nahrungsresten am Körper beschrieben, was die unangenehme Natur des Essens betont. Wissenschaftlich gesehen bezieht sich Verschmieren auf das Auftragen dünner Flüssigkeitsschichten auf Mikroskopträger für Untersuchungen.
Auf Englisch: Smearing
Alternative Schreibweise: Schmierereien
Achtung! Die folgenden Beispiele dienen nur zur Veranschaulichung und stellen keine direkte Übersetzung oder ein Zitat dar. Es liegt in Ihrer eigenen Verantwortung, die Fakten auf Wahrheit zu überprüfen.
Das Buddhist Konzept von “Verschmieren”
Theravada betont die Pali-Kanon-Lehren zu Ethik und Meditation.Essensreste verdeutlichen die Abstoßung des Essensprozesses. [1]
Das Hindu Konzept von “Verschmieren”
Verschmieren im Hinduismus beinhaltet das Reinigen von Flächen, z.B. mit Kuhmist oder Kalk, um sie zu reinigen und für Rituale vorzubereiten [2]. Der Dharmashastra regelt den religiösen Lebensstil und umfasst auch Aspekte der Reinheit. Juices von Speisen, die während der Rituale an die Teilnehmer weitergegeben werden, sind Teil dieses Prozesses [3]. Zudem müssen während der Rituale Substanzen entfernt werden, die als unrein gelten [4].
Der Begriff “Verschmieren” in wissenschaftlichen Quellen
Dünne Flüssigkeitsschichten für Mikroskopuntersuchungen.
Quellen und Referenzen zum Weiterlesen
Die obige Liste basiert auf einer Reihe (englischer) Artikel über Buddhismus, Hinduismus, Jainismus, Geschichte und andere spirituelle Traditionen. Die verwendeten Quellen und weitere Informationen zur Bedeutung des Symbols „Verschmieren“ finden Sie weiter unten als Referenz:
-) Visuddhimagga (the pah of purification) door Ñāṇamoli Bhikkhu: ^(1)
-) Manusmriti with the Commentary of Medhatithi door Ganganatha Jha: ^(2), ^(3)
-) Bharadvaja-srauta-sutra door C. G. Kashikar: ^(4)